Gobierno de la ciudad de Buenos Aires

Hospital Neuropsiquiátrico "Dr. José Tiburcio Borda"

Laboratorio de Investigaciones Electroneurobiológicas

y Revista

Electroneurobiología

ISSN: ONLINE 1850-1826 - PRINT 0328-0446

Una obra desconocida de

Georg N. Koskinas

sobre el lóbulo occipital

 

 

por

Lazaros C. Triarhou

Cátedrático de Neurociencias y Regente de Política Educacional,
División Economo–Koskinas para la Neurociencia Integradora y Evolutiva,
Universidad de Macedonia, Bldg. Z–312, Thessalonica 54006, Greece

Contacto / correspondence: triarhou[-at]uom.gr

 

Electroneurobiología 2006; 14 (4), pp. 107-144; URL http://electroneubio.secyt.gov.ar/index2.htm

 

Copyright © Electroneurobiología, August 2006. Este trabajo es un artículo de acceso público; su copia exacta y redistribución por cualquier medio están permitidas bajo la condición de conservar esta noticia y la referencia completa a su publicación incluyendo la URL (ver arriba). / This is an Open Access article: verbatim copying and redistribution of this article are permitted in all media for any purpose, provided this notice is preserved along with the article's full citation and URL (above).

Received: August 1, 2006 – Accepted: August 17, 2006

 

 

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Sumario: Una obra desconocida de Georg N. Koskinas sobre el lóbulo occipital. En 1969 Georg N. Koskinas publicó privadamente en Atenas una revisión actualizada de los aspectos morfológicos, biométricos y fisiológicos del lóbulo occipital [6]. Basóse en la previa descripción de la citoarquitectonia de toda la corteza cerebral humana que en 1925 había publicado con Constantin von Economo, refinando la nomenclatura. En breve prefacio al nuevo trabajo Koskinas, ya en sus 84 años, menciona su intención de continuar con la serie de publicaciones bajo títulos como Pallium, Telencéfalo, Rinencéfalo, Über die bessere Entwicklung der Nervenzellen der Hirnrinde des Menschen, etc. En el curso de mi proyecto [12, 13] de reunir trabajos y datos históricos de Koskinas y Economo tuve la buena fortuna de recibir, de los sobrinos de Koskinas, una de las pocas copias existentes de esa publicación (Fig. 1). El artículo se reproduce aquí integramente en su alemán original, junto con una noticia biográfica acerca de Koskinas.

Zusammenfassung: Ein unbekanntes Werk von Georg N. Koskinas über den Lobus occipitalis. 1969 veröffentlichte Georg N. Koskinas privat in Athen einen aktualisierten Bericht auf dem morphologischen, biometrischen und physiologischen Aspekten des Hinterhauptslappens [6]. Es war basiert auf seiner größeren 1925-Arbeit über das Cytoarchitektonik des ganzen Hirnrinde des Menschen, die er mit Constantin von Economo geschrieben hatte und in welchem sie die kortikale Bezeichnung verbesserten. In seiner zum neuen Beitrag kurzen Einleitung, Koskinas, am 84 Jahren, gab Ausdruck zu seiner Absicht, mit ständige Veröffentlichungen betitelten Pallium, Telencephalon, Rhinencephalon, Über die bessere Entwicklung der Nervenzellen der Hirnrinde des Menschen, usw., zu folgen. Während ich mein Forschungsprojekt durchführte, um historischen Informationen über das Leben und Arbeiten von Koskinas und von Economo [12, 13] zu sammeln, war ich glücklich genug eine Kopie dieser Publikation zu empfangen (Abb. 1), der freundlich an mich von den Neffeen Koskinas versorgt wurde. Der vollständig Artikel auf Deutsch wird hierin wieder hervorgebracht, zusammen mit einigen biographischen Punkten auf Koskinas.

Abstract: In 1969 Georg N. Koskinas privately published in Athens an updated review on the morphological, biometric, and physiological aspects of the occipital lobe [6]. It was based on his larger 1925 work on the cytoarchitectonics of the whole human cerebral cortex [1] that he had co-authored with Constantin von Economo. At the age of 84 years, Koskinas mentions in his brief preface his intention to follow with sequel publications under such titles as Pallium, Telencephalon, Rhinencephalon, Über die bessere Entwicklung der Nervenzellen der Hirnrinde des Menschen, etc. During my research project on historical information regarding the life and work of Koskinas and Economo [12, 13], I was fortunate enough to be kindly furnished by Koskinas’ nephews with one of the few extant copies of that publication (Fig. 1). The article is herein reproduced in its entirety in the original German, along with some biographical points on Koskinas.

1. La publicación privada

DR GEORG N. KOSKINAS

NEUROLOGE PSYCHIATER

LOBUS OCCIPITALIS

MAKROSKOPISCHE UND MIKROSKOPISCHE BESCHREIBUNG

Athen, 12 März 1969

Dieser ist ein kleiner Lobus und breitet sich am hintersten Teil der Hämisphäre aus in einer dreiflächigen Pyramidenform, deren Spitze den sog. Polus occipitalis bildet. Er seigt drei Flächen. Die dorsolateral, die basale und die mediale. Lateral ihre Grenze bestimmt nach vorn eine ideale Linie, die von der Enkope parietooccipitalis über den Sulcus Occipitalis primus zu der Incissura präoccipitalis zieht (grobanatomische Lobi – Grenzen – Bestimmung) oder ungefähr 5–7 mm rückwärts von der Incissura verläuft und dann um die laterale Kante herum weiter zur basalen und medialen Hemisphärenfläche und dann zur Truncus Fissura parietooccipitalis und calcarina zieht, wo sie endet. (Cytoarchitektonische Lobi –Grenzenbestimmung).

Sulci des Lobus occipitalis

Dorsolaterale Hemisphärenfläche

SULCUS OCCIPITALIS PRIMUS

Fig. 1. Frontispiece of Koskinas’ 1969 Lobus Occipitalis.

Er repräsentiert den hintersten Endteil des Sulcus interparietalis. Er zieht senkrecht nach unten und grenzt den Lobus parietalis von occipitalis ab. Unterhalb dieses Sulcus ziehen öfters zwei horizontale, parallel zu einander und zu der lateralen Kante stehende, die sog. SULCI OCCIPITALIS LATERALIS SECUNDUS UND TERTIUS.

SULCUS LUNATUS

Er ist ein kurzer und leicht bogenförmiger Sulcus, in kurzer Entfernung vor der auf der dorsolateralen Fläche liegenden Endung der Fissura calcarina. Eingefasst zwischen ihm und der Endung der Fissura calcarina befindet sich ein kleiner bogenartiger Gyrus, der sog. GYRUS DESCENDENS ECKER.

SULCUS OCCIPITALIS TRANSVERSUS

Er beginnt am Sulcus Interparietalis und zieht leicht bogenförmig dorsalwärts, rückwärts und unterhalb der parietooccipitalis Enkope. Er liegt auf dem Lobus occipitalis und erreicht niemals die dorsale Kante.

INCISSURA PRAEOCCIPITALIS

Sie liegt auf der lateralen Kante der Hemisphäre und grenzt makroskopisch die Lobi occipitalis und temporalis von einander ab. Cytoarchitektonisch jedoch liegt diese Incissura auf der parietalen Hemisphären–Hirnrinde.

Mediale Fläche

FISSURA CALCARINA

Die Calcarina ist eine konstante und sehr tiefe Fissura. Beginnt am Polus occipitalis und zieht, leicht geboren, nach vorn und etwas nach unten, um sich rückwärts vom Splenium mit der im spitzen Winkel herunterziehenden Fissura parietooccipitalis zu vereinigen und zusammen den sog. Truncus zu bilden, der ungefähr 2–3 cm weiter nach vorn läuft parallel und aussen der Fissura hippocampi. Das hintere Ende der Fissura hört sehr selten vor dem occipitalen Polus auf der medialen Hemisphärenfläche auf, sondern zieht fast immer um den Pol etwas auf die dorsolaterale Hemisphärenfläche, wo sie oftmals in einer doppelt geteilten senkrechten Endgabelung endet, oder in einem bogenförmigen Ast.

Mediale Hemisphärenfläche

SULCUS SAGITTALIS CUNEI SUPERIOR

Es handelt sich um einen sehr kurzen Sulcus, der fast horizontal auf das ober Drittel der Cuneusfläche zieht.

SULCUS SAGITTALIS CUNEI INFERIOR

Er ist länger als der Sulcus superior und zieht horizontal und parallel zur Fissura calcarina auf das untere Drittel der Cuneusfläche.

SULCUS SAGITTALIS CUNEI MEDIUS

Er verbindet des öfteren die zwei vorgenannten Sulci mit einander und verläuft meist senkrecht.

Er zieht zwischen die Fissurae calcarina und occipitotemporalis und beginnt vorn, zumeist eine Gabelung und zieht caudalwärts parallel zu den beiden vorgenannten Fissurae bis etwas vor den Polus occipitalis. Vielmals verbindet er sich an seinem Ende mit einer seichten kurzen Furche, die parallel zu der basalen Kante verläuft, den sog. SULCUS RETROLINGUALIS.

Dorsolaterale Hemisphärenfläche

GYRUS PARIETOOCCIPITALIS SUPERIOR

Es handelt sich um einen sehr kleinen flachen kurzen Gyrus auf der oberen lateralen Fläche des Lobus occipitalis, welcher zwischen den Sulci occipitalis transversus interparietalis und Enkope der Fissura parietooccipitalis und nach vorn mit dem Gyrus arcuatus posterior zusammenstösst.

GYRUS OCCIPITALIS PRIMUS (SUPERIOR)

Es handelt sich um eine kurze breite Windung, welche zwischen den Sulci occipitalis transversus occipitalis primus (anterior) und occipitalis secundus auf der dorsalen Fläche anliegt.

GYRUS OCCIPITALIS SECUNDUS

Dieser Gyrus liegt zwischen den Sulci occipitalis secundus, tertius und Sulcus lunatus.

GYRUS OCCIPITALIS TERTIUS

Er zieht längs um die dorsobasale Kante des Lobus occipitalis. Er wird umfasst von dem Sulcus occipitalis secundus, dem Sulcus retrolingualis, der schräg verlaufenden Abgabelung der Fissura occipitotemporalis, dem Sulcus lunatus und die Incissura präoccipitalis.

GYRUS OCCIPITALIS DESCENDENS ECKER

Es hantelt sich um eine kurze bogenförmige Windung, die hinter dem Sulcus Lunatus auf der dorsolateralen Occipitalfläche anliegt und die Endgabelung der Fissura calcarina umfasst.

Mediale Fläche

GYRUS LINGUALIS

Zwischen den Fissurae calcarina und occipitotemporalis liegt der Gyrus lingualis (Lingula, Zungenläppchen). Er läuft horizontal caudalwärts zum Polus occipitalis. Er ist sehr breit und lang. Auf seiner Oberfläche läuft der Sulcus lingualis, welcher ihn in den GYRUS LINGUALIS SUPERIOR und in den GYRUS LINGUALIS INFERIOR teilt.

Der Lobus occipitalis liegt caudal vom Lobus parietalis an den er allseits cytoarchitektonisch sich angrenzt, mit Ausnahme eines kleinen Gebietes welches an die mediale Hemisphärenfläche, vor der Einmündung der Fissurae parietooccipitalis direkt an den Lobus limbicus (Gyrus cinguli) anstösst, grenzt.

Die Fissura calcarina zieht auf der medialen Hemisphärenfläche vom Polus horizontalis nach vorn bis hinter den Gyrus cinguli, wo sie sich mit der Fissura parietooccipitalis vereinigt und bilden zusammen den sogenannten Truncus, welcher nach unten und vorn etwas weiter und zwischen die Fissurae hippocampi und occipitotemporalis zieht, Sie teilt die mediale Fläche des Lobus occipitalis in einem dorsalen Teil, den sogenannten Cuneus und einen ventrolateralen, den sogenannten Gyrus lingualis. Das hintere Ende der Fissura calcarina teilt sich am Polus occipitalis in einen T–förmigen Ast und zwar auf der in Konvexität occipitalen Fläche, kurz hinter dem Sulcus lunatus.

Die Hirnrinde des Lobus occipitalis teilt sich in drei Formationen. In die peripher umziehende Area peristriata OA, in die die Mitte umziehende Area parastriata OB und in die in der Mitte liegende und das Tal, Wände und Lippen der Fissura calcarina überdeckende, die heterotypische granulöse (Koniocortische) Hirnrinde, die sogenannte Area striata OC.

Die Area peristriata OA überdeckt den peripherischen grössten Teil der Oberfläche des Lobus occipitalis konzentrisch nach innen. Um die Calcarina zieht die Area parastriata OB an der medialen Fläche auf ein schmales Gebiet, wahrend auf die dorsolaterale ein sehr schmaler Teil zieht, der öfters im Sulcus Lunatus versenkt ist. In der Mitte liegt die das Tal, Wände und Lippen der Calcarina überdeckende Area striata OC.

AREA PERISTRIATA OA

Sie grenzt frontalwärts an die Parietalenrinde, nämlich mit dem Rinden Typus 3, den sie an ihrer benachbarten Grenze auch etwas annimmt, um gleich weiter ihren eigenen, den occipitalis Rinden Typus 4 vollständig anzunehmen.

Sie bedeckt auf der dorsolateralen occipitalen Fläche zu 80% ihres nach vorn gelegenen Feldes und auch die Hälfte ihrer medialen Fläche.

Makroskopisch zeigt die Rinde eine Zellenrichtung und eine Schichten Schmalheit mit Ausnahme der zur Parietalen Rinde benachbarten Gebiete, wo sie breiter ist. Sie liegt an der Kuppe unter 2,4 mm und an den Wänden auch unter 2,0 mm. An der medialen Hemisphärenfläche ist die Rindenbreite schmäler als an der Konvexität.

I.                     Die Molekularschicht. Sie ist sehr schmal 0,18–0,20 mm und hat ungefähr 6 Zellen pro 0,1 mm3 und ca. 7/5 μ Grösse.

II.                 Die äussere Körnerschicht. Ihre Rindenbreite schwankt zwischen 0,20–0,25 mm und kann sie an der Konvexität doch bis zum 0,29 mm erreichen.

Entgegen der Schmalheit der ganzen Rinde zeigt sie recht hohe Zahlen, und zwar bis zum Doppelten des Durchschnittswertes 10–16% der ganzen Rinde. Nach unten ist die Abgrenzung von der III. Schicht unmöglich, so dass man das Doppelte der Breite max. annehmen kann. Sie besitzt meist kleine Pyramiden und dreieckige Zellen von 10–12/6–8 μ und nur an der obersten Fläche kommen kleinste Zellen von 5–7/5–6 μ vor. An der Kuppe befinden sich 60–70 Nervenzellen und in der Wand 80–100 pro 0,1 mm3.

III.             Pyramidenschicht. Sie zeigt eine Rindenbreite von 0,72 mm an der Konvexität und 0,60 mm an der Medialfläche. Die IIIa zeigt eine Breite von ungefähr 0,20 mm mit Zellengrössen von 10–13/8 μ und ca. 55 Zellen pro 0,1 mm3. Unterhalb zeigt die IIIb Zellengrössen von 20/12 μ und weiter darunder grössere Pyramidenzellen von 30/15–20 μ Grösse und eine Anzahl von ca. 45 Zellen pro 0,1 mm3. Weiter unten kommen sporadisch vereinzelt sehr viel grössere Pyramidenzellen vor, die aber keine IIIc Lage bilden und ungefähr fünf Stück pro 0,1 mm betragen. Nach vorne, in der Nähe der Fissura parietooccipitalis und des Lobus parietalis trifft man zahlreiche grössere Pyramidenzellen, die den Modifikationen OAm, ΟΑ2 entsprechen.

IV.   Die innere Körnerschicht. Sie tritt stark, auffallend deutlich und sehr lebhaft in Erscheinung, durch ihre Zellenreichtum die grösste Zellendichtigkeit und die dunkle Färbung. Ihre Breite an der medialen und dorsolateralen Fläche schwankt zwischen 0,16 und 0,24 mm und nimmt 10–13 % der Rindenbreite ein. Sie bildet in ihrer Mitte einzellendichtes Band durch welches die Radii der senkrechten Streifung nicht durchkommen. Zumeist sind ihre Zellen richtige Körnerzellen, oval rund, dreieckig von 6–7–8/6–7–8 μ Grösse und in der tiefsten Lage erreichen einzelne Zellen die Grösse von 12/12 μ, diese aber vereinzelt sehr grossen Zellen dürfen von der III. oder V. Schicht disloziert sein. An der Wand sind sie von der Grösse 4/4 μ und 5/5 μ. Die Zellenanzahl beträgt 150 Zellen pro 0,1 mm3.

V.         Ganglionäre Schicht. Sie ist die am meisten verschlmälerte Schicht von 0,38–0,40 mm. Die Zellen dieser Schicht sind sehr klein und kaum grösser als die der unteren Körnerzellen der IV. Schicht. Die Zellen sind keine richtigen Pyramidenzellen, sondern zumeist kleine dreieckige, vieleckige, spindelförmige Zellen, 8–10/8 μ und eine geringe Anzahl von 10–13/8–10 μ sowie ganz isolierte von 15–20/10–12 μ.

Bei ungefähr diesen drei Grössen sind unter 60 Zellen, die 40 vom kleinsten, die 18 vom mittleren und die 2 vom grössten Kaliber.

An der Kuppe sind 40 Zellen pro 0,1 mm3 und an der Wand 50 Zellen pro 0,1 mm3. Die deutliche und starke Kleinheit und ihre starke Zellenarmut, im Verhältnis zu der Zellendiehtigkeit der IV. und zu den Grössenmassen der Zellen der VI. Schicht, rufen eine charakterische, lebhafte Aufhellung der V. Schicht hervor.

VI.   Die Spindelzellenschicht. Sie ist nicht so stark verschmälert wie die V. Schicht, 0,20 mm. Sie teilt sich aber nicht deutlich in eine obere breitere. Zellendichte und eine untere schmälere und Zellenlockere. Die VIa besteht aus 55–60 Zellen pro 0,1 mm3 und von 20–30/8–10 μ Grösse mit deutlichem Kern, Kernkörperchen und einer Trabantzelle.

Die VIb–Lage zeigt eine geringere Zellenanzahl und Grösse. Ein Dutzend pro 0,1 mm3 und Grösse von 15–20/8 μ. Die VI. Schicht zeigt eine charakteristische Zerklüftung in plumpe Säulen und etwas zu breiten zahlreichen Sockeln, die bis zu der IV. Schicht hinaufreichen. An der unteren Hälfte dieser Zellsockel sind ungefähr 20–30 Spindelzellen vorhanden, und zwar horizontal gestellt, darüber 15–20 kleine trianguläre Zellen der V. Schicht und darüber eine lockere Gruppe von Körnerzellen der IV. Schicht. Diese Sockel sind nicht nur senkrecht gerichtet, sondern auch schief und bilden des öfteren ein S.

Die Spindelzellenschicht grenzt scharf vom Mark ab. An den Wänden dieser Area ΟΑ sind die Zellen grösser.

Lokale Modifikationen der AREA PERISTRIATA.

Schmalheit der Rinde und deutliche Erscheinung der Säulchen–(Pakete) Bildung. Sie ist nicht überall gleichmässig gebaut, sondern enthält drei Varianten, und zwar die Area peristriata posterior ΟΑ1, die Area peristriata anterior OΑ2, welche die hintere Wand der Fissura parietooccipitalis, das vordere obere Teil des Cuneus und einen kleinen Streifen auf der Konvexität caudalwärts von den Sulci occipitalis 1 (primus) und den occipitalis (parietalis) transversus bis an die Mantelkante hinaufzieht. An der III. Schicht kommen charakterische grosse Pyramidenzellen vor. Ιn der IIIb 20–25 Zellen pro 0,1 mm3 mit Grösse 20–25/15–20 μ und in der IIIc verstreut sehr grosse schlanke Pyramidenzellen von 30–50/20–30 μ Grösse. Ιn der V. Schicht sind 40–50 Zellen pro 0,1 mm3 und 8–12/8–10 μ ausserdem sporadisch sehr grosse, ziemlich schlanke Pyramidenzellen von 25–40/20–25 μ und ungefähr 3 pro 1,0 mm3.

Area peristriata magnocellularis OAm. Sie bedeckt ein sehr kleines Gebiet oberhalb des Sulcus sagittalis cunei superior auf der medialen Fläche und zwischen den Sulci occipitalis 2 (secundus) und 3 (tertius), wo an der Wand die grossen Pyramidenzellen in der V. Schicht fehlen, während die grossen Zellen in IIIc vorhanden bleiben. Im allgemeinen befinden sich in der Nähe des Lobus parietalis in der IIIc. Schicht zahlreichere grosse Zellen als sonst in ΟΑ.

AREA PARASTRIATA ΟΒ

Sie umschliesst allseits konzentrisch die Area striata und ist von dieser haarscharf abgegrenzt. Αn der dorsolateralen Hirnfläche nimmt sie ein sehr kleines Gebiet um den Sulcus lunatus ein. An der medialen, beiderseits der Calcarina nimmt sie einen breiten Streifen ein. Die Area parastriata zeigt deutlich zwei eigene Charakteristika. Unmittelbar an der gesamten Grenze mit Calcarina herum tritt eine konstante Umformung der Rinde, in einer Breite von kaum 1 mm Durchmesser, der sogenannte Limes parastriatus gigantopyramidalis mit sehr vielen pyramidenförmigen Riesenzellen von 70/25 μ Grösse, sehr deutlich und lebhaft in Erscheinung. Wie um alle koniocortischen Rinden–Areae herum kommt auch hier eine Gleiche die parasensorische Zone, die Limes parastriatus gigantopyramidalis, vor, die vielleicht auf die sensorisch–optischen Reize durch reflektorische Einstellungen der Attention antworten. Zweitens eine Tendenz, jedoch nicht konstant, zur flächenweisen Bildung der sogenannten Maculae granulosae Areae parastriatae ΟΒΩ.

Die beiden Areae ΟΑΟΒ peristriata und parastriata zeigen an der tiefen Lage, und zwar an den Varianten ΟΑ2 und OAm der III. Schicht sporadisch grössere Pyramidenzellen.

Einzelne Schichten:

I. Molekularschicht. Sie ist sehr viel schmäler, ungefähr 16 mm. Enthält ausser von Blutgefässe; Glia etc.-Zellen, 3-4 wirkliche Nervenzellen pro 0,1 mm3 spitz oder oval von 10/5 μ und schief gestellt.

II.                 Äussere Körnerschicht. Sie hat eine Breite von ungefähr 0,18 mm.; sie ist so stark mit der IIIa–Lage verwachsen, dass deren Grenze und die Form und Grösse der Zellen zu bestimmen nur mikroskopisch möglich ist. Die Zellen der II. und IIIa. Schicht sind klein und sehr dicht zusammengehalten und überdecken die sehr leichte IIIb. und IIIc. Schicht, deren Zellen in Säulen angeordnet sind. Dieses Bild ist charakteristisch für die Area ΟΒ. Die II. Schicht enthält 150 Zellen pro 0,1 mm3 von 4/4 bis 10/10 μ. Die Zellen sind meist in Körnerform, dann auchtrianguläre und kleinste Pyramidenzellen.

III.             Die Pyramidenschicht. Sie ist sehr schmal 0,44 – 0,48 mm. Sie zerfällt in drei Unterlagen, in die IIIa 0,15 mm Breite, in die IIIb, 0,19 mm und in die IIIc, 0,13 mm Breite mit einer Zellenanzahl von 65 an der Kuppe und 85 in der Wand pro 0,1 mm3 und 6–10/6–7 μ und einige 12/10 μ. Die IIIb 0,19 mm Breite, 70 Zellen pro 0,1 mm3 etwas weniger in der Wand, Grösse ungefähr 6/6 –8–10/8 μ 10–15/11–12 und 15–20/15 μ Grösse und in die IIIc, 0,13 mm Breite 60 Zellen pro 0,1 mm3 und Grösse von 25–75/15–25 bis 12/10 μ und 6/6 μ Grösse.

IV.              Die innere Körnerschicht ist 0,18 mm breit von 6/6 und 6/8 μ Grösse. Sie hat von der ganzen Hirnrinde die allergrösste zellendichte Schicht mit 240 Zellen pro 0,1 mm3.

V.                  Die Ganglionäre Schicht 0,26 mm Kuppe und 0,16 mm Wand und 70 Zellen in 0,1 mm3. Die Zellen sind sehr klein, fast Verkörnerung der V. Schicht und kleiner als die Zellen der VI. Schicht und weniger grössere Pyramidenzellen, enthaltend Tigroide von 45/30 μ Grösse. Sie ist deutlich und licht.

VI.              Die Spindelschicht, Breite 0,58 (Kuppe) und 0,38 mm (Wand). Die VIa hat 85 Zellen pro 0,1 mm3. Aber es gibt in VIa Zellenpakete mit 130 Zellen pro 0,1 mm3. Die Zellen sind dreieckig und der Grösse 10–20/8–10 μ. Charakteristisch ist, dass die Zellen der VI. Schicht grösser sind als die der V. Schicht.

Varianten der ΟΒ: 1) Limes parastriatus gigantopyramidalis ΟΒγ von 50–70/20–25 μ Grösse, Breite von 1 mm unmittelbar und haarscharf um die Area striata liegend. 2) Maculae granulosa ΟΒΩ. Mitten in dem homotypischen Gebiet von OB kommen inselförmig, fleckenweise, unregelmässige kleine Koniocortex Stellen vor. Sie besitzen ein granulöses Aussehen durch Verkörnerung und Verkleinerung der Pyramidenzellen der III. Pyramidenschicht. Ιn der Area parastriata ΟΒ sind auch des öfteren die die Zellen der V. und VI. Schichten zu Paketen geordnet, so dass sie sockelartig übereinanderliegen und ein Schachbrett–artiges Muster annehmen.

AREA STRIATA GRANULOSA KONIOCORTISCHE ODER CALCARINARINDE OC

Sie ist von der Area parastriata ΟΒ und ihrer Limes parastriatus rundherum umschlossen und ist haarscharf von derselben abgegrenzt. Sie bedeckt die Fissura und Tal, Wände und Lippen der Calcarina, wie auch die Bogenwindung, die das eiförmige Ende der Fissura calcarina, den sogenannten Sulcus triradiatus oder Retrocalcarina auf der dorsolateralen Spitze, die den Polus occipitalis umzieht. Nach vorn zieht sie in der Tiefe der Fissura calcarina bis zum Truncus, hinter den Gyrus cinguli, wo sie endet. Sie wird allgemein als «Sehrinde» angesehen.

Makroskopisch, im frischen Gehirn, bemerkt man an der Mitte der Rindenbreite einen weissen, lichten, den sogenannten Gennari Μarks treifen, welcher die Hirnrinde in einen oberen breiteren und einen unteren, schmäleren, Streifen teilt.

Am gefärbten Schnitt tritt, durch ihre auffallende Aufhellung, charakteristisch, ein weisser Streifen in Erscheinung, längst dem unteren Abschnit der Rindenbreite der Calcarina, der nicht den Gennari–Streifen entspricht, sondern an der Ganglionären V. Schicht durch ihre Zellenarmut hervorgerufen wird. Der Gennari–Streifen liegt höher als die Ganglionäre Schicht, zieht längs der Mitte der inneren Körnerschicht, welche er in eine obere, in eine mittlere lichte und in eine untere Lage teilt. Unterhalb der Letzteren liegt die schmale, stark lichte Ganglionäre V. Schicht und weiter nach unten die zellendichte VI. Spindelzellen–Schicht.

Die Area striata. Sie ist eine heterotypische granulöse spezifisch zur Koniocortische Rinde differenziert, und zwar im höchsten Grad und mehr als an irgendeiner anderen Rindenstelle.

I. Molekularschicht. Sie ist ungefähr 0,19 mm breit und enthält ca. 60 Kerne pro 0,1 mm3 Glia–Blutgefässkerne und Nervenkerne zusammen, von denen 8–10 meist trianguläre Nervenzellkerne sind und von der Grösse 7–8/5–8 μ.

II. Äussere Körnerschicht. Sie ist 0,13–0,15 mm breit, äusserst schmal und zelldicht 140–160 Zellen pro 0,1 mm3 und zwar Körnerzellen in Analogie 3 : 7 zu den Pyramidenzellen und einer Grösse von 5 /7 zu 7–10/5–7 μ.

Die Pyramidenzellen sind stellenweise nebeneinander angeordnet, wie Soldaten mit der Spitze gegen die Oberfläche.

III. Pyramidenschicht. Obgleich nach unserer Ansicht die IVa und IVb zu der ΙΙΙ. Schicht gekört dürfen und zwar die IVa eine Körnig umwandelte die Gennari IVb IIIc ist, werden wir vom praktischen Standpunkt aus bei der Bezeichnung der Schichten auf diese Ansicht von uns verzichten.

Sie ist die schmalste von allen homotypischen Bildungen. Statt 33% ist sie nur 14–17 % breit. Sie ist zellreich, zelldicht und zellklein und pyramidenförmig. Sie enthält 100 Zellen pro 0,1 mm3 und von der Grösse 7–10/5–7 μ. In der Schicht erscheint sie als lichterer Streifen, da zwischen der zelldichteren II und IVa. Schicht liegt.

IV. Innere Körnerschicht. Sie spaltet sich in drei Lagen. Ιn die obere Lage IVa, Lamina granularis interna superficialis, die die schmalste ist. Enthält pro 0,1 mm3 150 kleinste runde Körnerzellen von 4–7/4–7 μ Grösse und nicht scharf von der III. Schicht abgegrenzt. Ιn die mittlere Lage IVb, Lamina intermedia (Schicht des Gennari–Streifens). Sie besitzt eine Breite von 0,26 mm ist von oben und von unten gut abgrenzbar. Sie enthält ca. 70 Zellen pro 0,1 mm3, gegen den beiden anderen Lagen, obere und untere, welche ca. 100 Zellen pro 0,1 mm3 haben, weshald sie die lichteste Schicht ist.

Der oberste Teil dieser Schicht enthält Körner und zu meist trianguläre Zellen 5–10/5–7 μ Grösse. Weiter tiefer in der Mitte der Schicht Hauptmengen von kleinsten Körnern und sternförmige Zellen 7–13/10–20 μ Grösse.

In der Mitte der Schicht sind 70 Zellen pro 0,1 mm3. Daneben auch grosse flachdreieckige oder eiförmige die sogenannten Riesenstern-Zellen von Meynert welcher als specifische Sehzellen hält. 10–15 pro 0,1 mm3 und ca. 18–25/26–50 μ Grösse mit Tigroiden Kernen und Kernkörperchen mit 1-2 Trabantzellen. Diese Riesensternzellen sind in jedem Hirn und an jeder Stelle des gleichen Hirnes gleich gut entwickelt. In wirklichkeit sind sie keine Riesenzellen, sondern erscheinen nur so, da sie Sich zwischen sehr kleinen Zellen befinden.

Und in die untere Lage IVc Lamina granularis int. profunda. Sie enthält ca. 180–220 runde Körnerzellen pro 0,1 mm3 mit 8–9/8–9 μ Grösse. Sie ist sehr zellreich und nach der IV. Schicht der OB die zweitdichteste Schicht von der ganzen Hirnrinde. Sie erscheint im gefärbten Schnitt als die dichteste und dunkelste von allen anderen Lagen. Die Dicke-Verhältnisse der Unterschichten zu einander sind: IVa : IVb: IVc = 2/9 : 3/9 : 4/9.

V.    Die ganglionäre Schicht. Sie charakterisiert sich:

1)    durch ihre Zellenarmut, weshalb sie als die lichteste erscheint.

2)    durch ihre grosse Schmalheit.

3)    durch ihre scharfe Abgrenzung beiderseits und

4)    durch ihre wirklich grossen Riesenpyramidenzellen (Meynert). Sie enthält in Va –Lage nur 80 Zellen pro 0,1 mm3, sehr kleine dreieckige oder pyramidenförmige von 7–12/7–8 μ Grösse. Die Vb enthält 50–60 Zellen pro 0,1 mm3 und 7–12–18/7–15 μ Grösse. Ausserdem finden sich ca 6–10 pro 1,0 mm Präparatbreite Riesen pyramidenzellen (Meynert Riesenzellen von 30–55/15–70 μ Grösse mit Tigroidenschollen. Zellkörnern und kernkörperchen und 1–3 Trabantzellen. Ihre grosse Form, Reichtum variiert stellenweise und öfters sind einige dieser Meynertzellen in der obersten Etage der VI. Schicht eingelagert.

VI.              Die Spindelzellenschicht. Sehr auffallend und charakteristisch ist. 1) Die Spaltung der Schicht in die zelldichte obere VIa und die lockerere VIb–Schicht und 2) die bandartig äusserst zellreiche Erscheinung der VIa–Lage und die dunkelste und starkgefärbte VI. Schicht, die beiderseits sehr scharf abgrenzt und mit sehr kleinen Zellen die am besten in Erscheinung tretende Schicht bildet.

Die VIa besteht aus 120–160 Zellen pro 0,1 mm3 (am Kulmen weniger dicht 100–120). Die Zellen sind pyramidenförmig, darunter spindelförmig, kahnförmige und kleine Körnerzellen. In der Mitte von IVa sind diese polymorphen Zellen; sind meist klein und äusserst dicht aneinandergepresst von 6–10/10–15 μ Grösse. Oberhalb davon sind die pyramidenförmigen Zellen von 20–30/10–15 μ und ganz oberflächig befinden sich Pyramidenzellen von 20–30/10–15 μ.

Die VIb–Lage enthält wirkliche spindelförmige Zellen von 25–30/8–10 μ Grösse bei 20 Zellen pro 0,1 mm3. Sie grenzt sehr scharf gegen das Mark ab. Die Ausdehnung der Area striata - die Calcarina ist 20–25 qcm gross, an einer Hemisphäre umfasst also etwa 1/40–1/50 der ganzen Hirnoberfläche also ca. 2–2½ % das doppelt soviel als die motorische Zone des Area präcentralis gigantopyramidalis. Und die Zellzahl der Striata beiden Hemisphären beträgt ungefär 1.400.000.000 also 1/10 des gesamtzellenzahl der ganzen Hirnrinde.

CHARAKTERISTISCHE MERKMALE DER FURCHEN, WINDUNGEN UND RINDE DES LOBUS OCCIPITALIS

a.                  Makroskopisch sind es folgende: dass die Furchen (ausser der Fissura calcarina) sehr seicht und dass die Windungen klein, schmal und flach sind und deshalb die Rindenschnitte keine bedeutenden Breitenunterschiede zwischen Kuppe, Wand und Tal zeigen.

b.                  An gefärbten Schnitten.

1.Die von allen Hirnlobirinden die alle stärkste Abnahme der Hirnrindenbreite. Ihre Rinde ist sehr schmal und diese Verschmälerung reicht bis zu 1,2 mm herunter.

2.Der grosse Reichtum und auch die sehr starke Dichte der Hirnrindenzellen.

3.Der Gennarische Streifen, welcher weiss erscheint und die innere Körnerschicht der Calcarina längs ihres ganzen Verlaufes in drei Schichten gespaltet, die obere Körnerschicht IVa, die mittlere, die zellarm und lichter erscheinende Gennarische Körnerschicht IVb und die untere, sehr kompakte und zellendichte innere Körnerschicht IVc.

4.Das Vorkommen des sog. Limes parastriatus gigantopyramidalis Oβγ an der Area parastriata, die ringsherum von überall die Area calcarina abgrenzt.

5.Der Zellenreichtum– und Dichte und die starke Färbung der inneren Körnerunterschicht IVc und der Spindelzellen unterschicht IVa, die daher wie zwei lebhaften und dicken Streifen in Erscheinung treten, wobei zwischen beiden die Ganglionäre Schicht liegt, die wegen ihrer Zellenarmut sehr schmal und äusserst licht in Erscheinung tritt.

6.Die Zerklüftung der Zellen in der Spindelzellenschicht der Area ΟΑ in dichte, kurze und plumpe Säulen (Sockel) die bis zu der inneren Körnerschicht ziehen, unter Aufnahme auch von Zellen der Ganglionären V. Schicht in sich.

7.Dass die Heterotypische, granulöse Koniocortische Rinde ist mit Bildung von Schichtenvermehrung und Verkörnerung aller Rindenschichtzellen der Area striata.

8.Die äusserst starke Kleinheit aller Rindenschicht–zellen.

9.Die sehr schön und deutlich auffallende horizontale Schichtung der Hirnrinde.

10.                      Das Vorkommen von sporadischen und grossen Pyramidenzellen in der tiefen Lage der Pyramiden–Schicht des Lobus occipitalis.

11.                      Die fleckenweise Stellenbildung von granulöser Rinde, der sogenannten granulären Maculären Area parastriata ΟΒΩ.

12.                      Die scharfe Grenzung der Hirnrinde von Mark.

13.                      Die haarscharfe Abgrenzung der Area striata von der sich umgebenden Rindenformationen.

14.                      Die Zellenvermischung der unteren Lage der äusseren Körnerschicht mit der oberen Zellenlage der Pyramiden schicht in der Weise, dass die Trennung der Schichten auch mikroskopisch nach der Form der Zellen sehr schwer festzustellen ist.

15.                      Die senkrechte, kurze und breite Streifung der tieferen Hauptschichten, die bereits mit blossen Augen erkenntlich sind.

PHYSIOLOGISCHES

Die meisten physiologische Betrachtungen von verschiedenen Autoren sollen zur einer genauen Lokalisation unterzogen werden, da unsere Beschreibung der Lobus occipitalis bietet eine vollständige Darstellung in allen Einzelnheiten und im unseren Atlasbilder kommen die Form, Grosse, Dichtungs, Anordnung, etc wie auch die Schichtenrichtung, Breite, Lichtung, Verschwindung, Teilung, etc wunderbar zur Erscheinung, sodass jeder Forscher sehr leicht imstande ist jeden kleinsten mikroskopischen entstandenen Schaden von Krankheiten oder von Experimenten genau und richtig zu bestimmen.

Es sind bis jetzt von verschiedenen Autoren sehr viel über die Physiologie der Lobus occipitalis publiziert worden aber ich erwähne einige davon, da die Forscher unser Werk nicht hatten um genau die Art und Lokalisation der Schaden die notwendig war richtig zu bestimmen.

Die Area striata, die heterotypische granulöse koniocortische Rinde ist, wie schon festgestellt, als sensorische Rinde zur Aufnahme von sensiblen Reizen der Netzhaut bestimmt. Die Opticusfasern nach partieller Kreuzung im Chiasma gelangen als Tractus opticus zum Kniehöcker (Pulvinar und vorderer Vierhügel). An dieser Stelle befindet sich die Umsehaltung und beginnt der sekundare Neuron, welcher als Sehstrahlung im Stratum sagittale externum (oder in beiden) zur Calcarinarinde und speziell die Fasern aus der Gratioletischen Sehstrahlung inden Gennarischen Streifen gelangen.

Es wurde schon allgemein angenommen, dass die Area striata calcarina die opticosensorische Rinder–Area par excellence ist und dass auch die Area parastriata die gleichen sensorischen Funktionen hat, und zwar gestatten uns deren unregelmässige inselförmige koniocortischen Gebiete (Maculae granulöse) dies mit Economo zu glauben.

Die Areae para– und peristriata werden visuopsychische Areae genannt und dienen zu kommemorativen und anderen höheren psychischen Funktionen des optischen Gesichtssinnes.

Henschen war wohl der erste, der 1892 aus pathologischen Gründen angenommen hat, dass der gleiche Teil der Rinde, den Gennari–Markstreifen enthält das sensorisch optische Zentrum ist. An allen optischen Verrichtungen nimmt der ganze Lobus occipitalis teil. Ausfall der ganzen Calcarina ruft Rindenblindheit hervor, nämlich beinahe vollständigen Verlust des Sehvermögens. Zerstörung der dorsolateralen Windungen, besonders aber der linken Hemisphäre rufen Seelenblindheit hervor, nämlich bei physiologisch erhaltener primärer Sehfähigkeit, Verlust der Möglichkeit Gegenstände mit dem Gesichtssinn zu erkennen. Bei einer Störung des hinteren Teiles des Gyrus fusiformis wird Verlust der optischen Orientierung hervorgerufen.

Die Wand und Lippe der Calcarina, die auf dem Cuneus Gebiet liegen, entsprechen und verursachen bei Zerstörung Hemianopsie auf dem contralateralen unteren, während die auf dem lingualen Gebiet liegende entsprechend eine Hemianopsie auf den contralateralen oberen Gesichtsfeld beider Augen erbringt.

Es wird angenommen, dass für das Makuläre Sehen der polare Abschnitt der Area striata entspricht, während der vordere Abschnitt für die übrigen Gebiete des Gesichtsfeldes gilt. Andere Forscher aber bestimmen für das Makulare Sehen die Talneigung der Calcarina.

Bárány, Kleist, Volkmann nehmen an, dass die beiden Unterschichten die durch die Spaltung der inneren Körnerschicht IVa und IVb dem Binoculären Sehen entsprechen und für die beiden Homonymen Netzhautstellen das contralaterale Gesichtsfeld beider Augen.

Und zwar für die entsprechende Netzhautstelle die VIa der homonyme Netzhautstellen des gleichseitigen Auges und die Zellendichtere und breitere IVc den gegenseitigen.

Die beiden Unterschichten obere, innere Körner unterschicht IVa und die untere IVc innere Körnerschicht bestimmen Bárány, Kleist und Volkmann für das Binokuläre Sehen, die für die beiden homonymen Netzhautstellen des contralateralen Gesichtsfeldes beider Augen entsprechen. Die Übereinanderschichtung dieser beiden Unterschichten in die Hirnrinde gleichsam die Vereinigung der Netzhauteindrücke der beiden Augen zu einem Bild verursachen sogar in der Weise, dass die IVa demgleichseitigen Auge, während die zelldichtere und breitere IVc die gegenseitigen Augen bestimmen.

Wir halten mit Bolton und Campbell, dass die Area peristriata für psychish–optische Leistungen wesentlich ist, während wir es bei der Area parastriata für wahrscheinlich halten, dass sie dazu noch sensorische Funktionen hat, da sie maculae granulöse Rinde enthält.

Lenz hält es für möglich, dass die Area striata auch die Farbenempfindungen aufnimmt.

Der Limes parastriatus ΟΒγ mit seinen Riesenpyramidenzellen hat wahrscheinlich unmittelbare reflektorische–motorische Funktionen. Wahrscheinlich entspricht der äussere Rand der Area striata, in dem die Limes parallel ziehen, dem peripheren Gesichtsfeld, dessen Reiz sofort reflektorisch eine Einstellungsbewegung der Augen hervoruft nach Economo Koskinas.

 

 

Abb. 1. Unser Grundschema der Furchen und Windungen der Konvexität des Großhirns des Menschen. Alle in den folgenden Abbildungen dargestellten Einzelheiten des Rindenbaues sind immer in dieses Grundschema eingetragen und somit leicht localisierbar und vergleichbar.

Abb. 2. Unser Grundschema der Furchen und Windungen der Medianfläche des Großhirns des Menschen.

Abb. 3 und 4. Cytoarchitektonische areale Hirnkarte der Konvexität und der Medianfläche; an der Konvexität ist die Sylvische grube, an der Medianfläche der Sulcus hippocampi und Sulcus callosus aufgeklappt, umdie sich in der Tiefe bergenden Areae sichtbar zu machen. Als Grundlage zu diesem Bilde diente die entsprechende Abbildung aus unserem Werke: „Die Cytoarchitektonik der Großhirnrinde usw.“Berlin: Julius Springer 1925; doch wurden einzelne, seitherigen neuen Forschungen entsprechende Änderungen hier eingetragen. [Economo, 1927].

Abb. 5. Area peristriata OA; Area parastriata OB.

Abb. 6. Limes parastriatus gigantopyramidalis OBγ; Area striata OC.

Abb. 7. Area striata OC.

2. Noticia biográfica

Georg Nikolaos Koskinas nació el 1º de diciembre de 1885 en la pequeña ciudad de Geraki, vecina a Esparta. Ubicada en los estribaderos occidentales del monte Parnón sobre el valle del río Eurotas, a más de trescientos metros sobre el nivel del mar, Geraki ocupa el sitio de la antigua Geronthras en el distrito peloponesio de Laconia. Desde los años de 1880, una oleada inmigratoria dejó Geraki para residir en el Canadá y los EE. UU., dirigiéndose luego a Sudáfrica, la Argentina y Australia.

Fig. 2. Detalle de una litografía del período referido: mapa de Grecia y sus islas. El poblado donde nació el Prof.. Koskinas, Geraki (flecha), se emplaza al sudeste de Esparta (asterisco). Mapa dibujado por J. Rapkin; illustraciones por A. H. Wray; grabado por J. B. Allen. John Tallis & Co., Londres y Nueva York, 1851. Fig. 3 (abajo). Hospital Aeginition, donde el Dr. Koskinas hizo su residencia médica entre 1911 y 1914. El Hospital aloja las Clínicas Neurológicaa y Psiquiátricas de la Universidad de Atenas. Fotografía del autor.

Koskinas estudió medicina en la universidad de Atenas, graduándose en 1911. Entre 1911–1914, trabajó como ayudante (residente) en la clí­nica neurológica y psiquiátrica del hospital universitario de Aeginition (Fig. 3), dirigido entonces por Michel Catsaras, un médico formado en Paris. Por varios períodos, entre 1912–1916, Koskinas prestó servicios en las fuerzas armadas de Grecia como joven oficial de Sanidad, de especialidad neurólogo.

En 1916 Koskinas marchó a Viena, donde pasarí­a los siguientes doce años. Era casualmente el mismo año de la Primera Guerra Mundial en que Constantin von Economo dejó el frente bélico del Tirol sur, donde habí­a estado desempeñándose como piloto, al trasladárselo de regreso a Viena para atender en el servicio de Wagner von Jauregg a los heridos con lesiones cerebrales.

Fig. 4. Universität Wien y la Allgemeines Krankenhaus en Lazarethgasse 14, Viena IX, esta hacia el cambio de siglo y aquella mediando el XIX. Tomado de E. Freud et al. [2].

Entre enero y septiembre de 1917 Koskinas adquirió formación en histología y anatomí­a patológica del sistema nervioso con el director del Neurologisches Institut der Universität Wien, Heinrich Obersteiner (1847-1922), y con el Dr. Otto Marburg (1874-1948). Luego por ocho años, desde septiembre 1917 a octubre de 1925, Koskinas amplió su formación participando en el trabajo clínico y trabajos de laboratorio en el Servicio de Neurología y Psiquiatría Clí­nica de la universidad, dirigido por Julius Wagner von Jauregg (1857-1940).

Desde 1919 hasta el final de este período (1925), Koskinas colaboró con el barón Constantin von Economo (1876-1931), quien fuera ínterin designado profesor titular de Neurología y Psiquiatría en Viena, en producir el trabajo de investigación culminado con la célebre publicación de la Cytoarchitektonik [1]. Además, mientras permaneció en el Servicio de Wagner von Jauregg, Koskinas también trabajó con el catedrático de Neuropatología, Ernst Sträussler (1872-1959). Con Sträussler investigó la histopatología de los pacientes luéticos con demencia paralítica tratados por medio de la cura palúdica o malarioterapia, sobre cuyo enigmático mecanismo de acción dos investigadores Argentinos, Braulio Moyano (1906-1959) y el director del Hospital "José T. Borda", Gonzalo Bosch (1885-1967), publicarían más tarde detallados estudios [8].

 Fig. 5. Left: A la izquierda: Professor Constantin Freiherr von Economo (1876-1931); foto acreditada a Max Schneider, Wien, tomada de Pilcz [11]. Derecha: Dr. Georg N. Koskinas (1885-1975); fuente: Helios Encyclopaedical Lexicon © 1957.

 

Constantin Alexander Economo, Freiherr von San Serff nació en 1876 en Braila, Rumania, de ricos y aristocráticos padres griegos. Cuando tenía un año su familia se asentó en la austrí­aca Trieste, donde fue educado. Inspirado por Genio y locura (1864) de Cesare Lombroso (1835-1909) quiso estudiar medicina, pero al terminar el secundario en 1893 su padre lo forzó a estudiar ingeniería; tras dos años logró la anuencia para mudar de carrera, a medicina. Para cuando obtuvo su doctorado en Viena en 1901 ya había sido alumno ayudante en el Instituto Histológico de Anton Gilbert Victor Ebner Ritter von Rosenstein (1842-1925) y también había trabajado como asistente en el Instituto Fisiológico de Siegmund Exner (1846-1926), el promotor del concepto de Bahnung o vialización fisiológica de la neuroactividad, de quien Cajal obtuviera su idea de "el cauce material del pensamiento".

Tras graduarse, von Economo hizo un año de especialización con Carl Wilhelm Hermann Nothnagel (1841-1905) en el policlí­nico de la universidad en Viena y trabajó otro año en Paris, en psiquiatrí­a con Valentin Jacques Josef Magnan (1835-1916) y en neurología con Pierre Marie (1853-1940). Hizo visitas de estudio a Albrecht Bethe (1872-1954) – el padre de Hans Albrecht Bethe, ganador en 1967 del premio Nobel de Fí­sica – en Estrasburgo, y a Emil Kraepelin (1856-1926) en Munich.

En 1906 retornó a la clínica psiqu¡átrica de Julius Wagner von Jauregg (1857-1940) como su ayudante. También se hizo piloto de globos aerostáticos y, in 1908, uno de los primeros pilotos austrÍ­acos de aeroplano. Detentando un brevet de pilotaje, sirvió como piloto en el frente de combate del sur del Tirol durante la Primera Guerra Mundial, recibiendo varias distinciones. In 1916 se le ordenó regresar a Viena para ocuparse en el tratamiento de lesiones cerebrales en el servicio de Wagner von Jauregg y comenzó sus estudios de la encefalitis letárgica.

Constantin von Economo fue designado profesor asociado de psiquiatrí­a y neurología en 1913 y, en 1921, profesor titular extraordinario. En 1920 había contraído matrimonio con una hija del general austrÍ­aco prÍ­ncipe Alois von Schönburg-Hartenstein, llamada Karoline y nacida en 1892. Los principales temas de investigación a los que se dedicó fueron la citoarquitectura del cortex cerebral, área en la que produjo con Koskinas una importante contribución que reconocÍ­a principalmente el trabajo previo realizado por Cajal, Kaes y Christofredo Jakob; el dormir en cuanto materia de localización cerebral; y los procesos de cerebración progresiva. En 1928 declinó un ofrecimiento para suceder a Julius Wagner von Jauregg como director de la clínica neurológico-psiquiátrica de Viena, optando por continuar sus investigaciones sin asumir además deberes administrativos

Los aceptó en 1931 y asumió como director del Instituto de Investigaciones Cerebrales recientemente creado y articulado con la clínica neurológico-psiquiátrica, pero falleció repentinamente de un ataque cardíaco, a sólo pocos meses de que se hubiera fundado su Instituto. Julius Wagner-Jauregg escribió un artí­culo de memoración (Wiener klin. Woch. 44, 1931) y junto con Freifrau Karoline von Economo produjo su biografía, tituada Baron Constantin von Economo: su vida y obra.

 

Fig. 6. Mentores de Koskinas en neuropatología en la universidad de Viena: a la izquierda:, el busto del profesor Heinrich Obersteiner exhibido en el :Arkadenhof: (fotografÍ­a del autor); :derecha:, retrato de profesor Otto Marburg, de Jellinger [3].

 

Koskinas y su familía volvieron a Grecia en 1927. Allí se dediocó al ejercicio de la neuropsiquiatrí­a, con éxito e "hipocráticamente" [4], fundando clínicas neuropsiquiátricas privadas en el conurbano norte de Atenas.

En 1931 la Universidad de Atenas rehusó designar a Koskinas en la cátedra de la neurología y psiquiatrí­a, incidencia exactamente paralela a lo sucedido a Braulio Moyano en la Universidad de Buenos Aires en 1953. Para el resto de la vida de Koskinas ese episodio se tornó fuente de decepción y amargura, por la manera en que el establishment académico de su patria lo trató [7]. También la petición que sometió el 24 de julio 1969 para su admisión a la academia de Atenas recibió recomendación desfavorable [14]; Koskinas, advertido de su reconocimiento internacional, con una vigorosa protesta en la prensa ateniense retiró el expediente [9, 10].

 

Fig. 8. Cartas de referencia escritas para Koskinas en diciembre de 1930 por los profesores Wagner von Jauregg (a la izquierda) y Otto Marburg (derecha). De. Koskinas [4].

Koskinas, hombre de temple paciente y cauteloso, siempre valoró la evidencia anatómica en una perspectiva más amplia. Las declaraciones siguientes proporcionan una muestra característica de su pensamiento: "cualquier sistematización en ciencia debe contarse sólo como simple ayuda técnica para la mejor comprensión de la naturaleza y la intercomunicación de los cientí­ficos"; "las imágenes fotográficas son impersonales y hablan por sí­ mismas"; "el estudio estructural de la corteza cerebral nos conducirá lo más cerca posible al problema de los atributos psíquicos individuales y de su equivalente anatómico"; "en la descendencia filogenética de los organismos vivos, la naturaleza trabaja de modo originativo, a veces muy lentamente, otras veces en saltos, pero sin nunca cesar, hacia la producción de nuevas y más sofisticadas formas de vida y fuerzas de vida" [4, 7].

        

Fig. 9. Frontispicio de la enciclopedia en dieciocho volúmenes Helios publicada en Atenas en los años 1940 y 1950, donde Koskinas contribuyó con artículos biomédicos. Esta y otras enciclopedias contienen entradas biográficas sobre Koskinas. A la derecha: pacientes que sufren la forma parkinsoniana de la encefalitis letárgica, de la entrada aportada por Koskinas para 'Encefalitis`.

Koskinas estaba en la lista de consultores para los artículos biomédicos del Helios Encyclopaedical Lexicon, una de las enciclopedias griegas más amplias y mejor conocidas de la época (fig. 9). Las entradas redactadas por Koskinas incluyeron 'Cerebral', 'Cerebroespinal', 'Encefalitis' y 'Encéfalo'. En este último artÍ­culo [5], Koskinas cubre puntos históricos de la investigación cerebral; el telencéfalo, el rinencéfalo, el diencéfalo, las conexiones interhemisféricas, el tallo cerebral, ventrí­culos, mesencéfalo, rombencéfalo y bulbo, cerebelo y médula espinal; histologí­a, fisiologí­a y desarrollo de los desórdenes del sistema nervioso. Algunos puntos interesantes lo constituyen sus comentarios sobre las relaciones mente-cerebro, la base neurológica de la inteligencia, el dimorfismo sexual cerebral y la filogenia.

Text Box:  

Fig. 9. Unpublished 1957 photo of Dr. Koskinas.
Una de las clí­nicas de Koskinas en los años de 1960 era el Kurhaus. Ocupaba el edificio de la mansión Melas, que hasta los años de 1920 habí­a sido el Grand Hotel, un cenáculo para la nobleza con baños termales en el sótano (Fig. 11).

Georg N. Koskinas murió a la edad de noventa años el 8 de julio de 1975, por complicaciones de leucemia mieloidea. Descansa en el cementerio municipal de Kifisia, en el Ática.

Economo y Koskinas produjeron uno de los trabajos monumentales más grandiosos sobre la anatomía del cerebro. Citemos una frase que Koskinas repitió en sus monografÍ­as [4, 7]: "La Cytoarchitektonik es una piedra miliar en la historia de la ciencia y el cimiento de todo trabajo futuro pertinente; este aprecio general sobre nuestros estudios se basa en el hecho de que hemos trabajado siempre en completa objetividad, exponiendo solamente lo que veíamos, sin teorías precipitadas, prematuras y por lo tanto subjetivas".

 

Fig. 11. Casa con el número 37 en la calle de Cassavetis, en Kifisia (arriba), donde la familia de Koskinas vivió en 1947; actualmente aloja las jefaturas del Curador de Antigüedades Prehistóricas y Clásicas del Ministerio helénico de Cultura. Fotografí­a del autor. (Más abajo): Foto del período relatado, de la mansión Melas en Kifisia, que habÍ­a sido la clínica Kurhaus del Dr. Koskinas; es hoy un centro de compras, que también hospeda el correo local.

\

Reconocimientos

Quiero agradecer publicamente la generosidad de los parientes del Dr. Georg N. Koskinas, particularmente la señora Irene Kostopoulou, el Dr. Vasilis Kostopoulos y la Dra. Irene Lekka, por proveerme detalles biográficos y acceso al material que archivan, así como la ayuda inestimable recibida de Takis y Maria Dionysotis, de Kifisia. .

Postscriptum. Como minúsculo homenaje en el octogésimo aniversario de la publicación de la Cytoarchitektonik, el autor (fig. 12) ha dedicado la sede e instalaciones de la División para la Neurociencia Integradora y Evolutiva de la Universidad de Macedonia, a su cargo, a la memoria de los dos eminentes neurócientíficos griegos.

Prof. Lazaros C. Triarhou

Fig. 12. Izquierda: El autor anuncia la División Economo–Koskinas para la Neurociencia Integradora y Evolutiva (en inglés Economo-Koskinas Wing for Integrative & Evolutionary Neuroscience; sigla, W.I.E.N.) durante la ceremonia de graduación del programa en Neuropsicología del Instituto de Investigación de la Universidad de Macedonia en Thessaloniki, Grecia, el 22 de abril de 2005. A la derecha: Invitación y presentación gráfica para la conferencia brindada el 13 de marzo de 2006 durante la Semana del conocimiento del cerebro en el magno Anfiteatro Ceremonial de la universidad de Macedonia, para honrar y conmemorar a Constantin von Economo y Georg N. Koskinas, en presencia de los familiares de este último como huéspedes especiales

 

Bibliografía

1.           Constantin F. von Economo, G. N. Koskinas: Die Cytoarchitektonik der Hirnrinde des Erwachsenen Menschen. Verlag von Julius Springer, Wien – Berlin, 1925.

2.           E. Freud, L. Freud, I. Grubrich-Simitis: Sigmund Freud – His Life in Pictures and Words. André Deutsch, London, 1978.

3.           K. A. Jellinger: A short history of neurosciences in Austria. Journal of Neural Transmission 113: 271-282, 2006.

4.           Georg N. Koskinas: Scientific Works Published in German. Pyrsus Publishers, Athens, 1931.

5.           Georg N. Koskinas: Enkephalos. Helios Encyclopaedical Lexicon (Athens) 6: 314-334, 1957.

6.           Georg N. Koskinas: Lobus Occipitalis – Makroskopische und Mikroskopische Beschreibung. Privately Published, Athens, 1969.

7.           Georg N. Koskinas: Scientific Works Published in German. Privately Published, Athens, 1969.

8.           Braulio A. Moyano, Gonzalo Bosch, Sobre el mecanismo de acción de la cura palúdica en la pará­lisis general progresiva. Boletín de la Academia Nacional de Medicina, Buenos Aires, octubre de 1941.

9.           Newspaper Hestia, Athens, 6 March 1970.

10.      Newspaper Vima, Athens, 28 February 1970.

11.      A. Pilcz: Professor Dr. Constantin v. Economo. Wiener Medizinische Wochenschrift 81: 1450, 1931.

12.      Lazaros C. Triarhou: Georg N. Koskinas (1885-1975) and his scientific contributions to the normal and pathological anatomy of the human brain. Brain Research Bulletin 68: 121-139, 2005.

13.      Lazaros C. Triarhou: The signalling contributions of Constantin von Economo to basic, clinical and evolutionary neuroscience. Brain Research Bulletin 69: 223-243, 2006.

14.      Lazaros C. Triarhou: Pioneers in Neurology: Georg N. Koskinas (1885-1975). Journal of Neurology 2006; in press.

_______

 

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SUMARIO CASTELLANO

 

  Anticipo de impreso:   Electroencefalograma y cerebro en reptiles (Fragmentos del Capítulo 2 del libro mencionado, Biomedicina de reptiles por Juan Carlos Troiano y colaboradores) (Tema: el electroencefalograma de los reptiles invierte una relación básica en el electroencefalograma de los mamíferos: con frecuencia el de los reptiles pasa a presentar sincronías cuando están despiertos y a desincronizarse cuando están dormidos, mientras que en mamíferos es al revés. Así, esta sincronización del electroencefalograma reptil no concurre con la desconexión sensitiva del entorno, que encontramos en el sueño mamífero.) (Castellano)

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Cálculo de potenciales dentro de las células

 Calcule intensidades eléctricas y magnéticas en cada compartimiento neuronal:  The nervous principle: active versus passive electric processes in neurons (Explains how to calculate electric and magnetic field strengths inside different neuronal compartments) (LONG FILE IN ENGLISH with Bulgarian, Russian and Spanish abstracts/TOCs)

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ENGLISH ABSTRACT   

 AБСТРАКТ НА БЪЛГАРСКИ

SUMARIO CASTELLANO

РЕЗЮМЕ НА РОССИЙСКОМ ЯЗЫКЕ

 

Evaluación de potenciales fuera de las células

 Signal analysis to exploit the information of steady-state recordings:  Do’s and don’ts in Fourier analysis of steady-state potentials (Assumptions in the discrete Fourier transform (DFT) not necessarily fulfilled in real-world applications) (English)

 

Minireview

 The ‘Enabling’ Neural Correlates for All Consciousness:  Latest Findings in the Mechanisms of Cortical ‘Arousal’ (Conditions in the neuronal and biochemical level skipping consideration of any more fundamental biophysical issues, e. g. quantum or relativistic) (English)

 

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NOCIONES GENERALES

Conceptos:

  Noticia general -- ¿Qué es electroneurobiología? -- La atmósfera intelectual (all in Spanish) -- Main Technical Ideas / Conceptos técnicos principales (English and Spanish) -- El descubrimiento de la Doppelrinde (German and Spanish)

 

  Comentando una "ilusión óptica" / Commenting an "optical illusion":   A visual yet non-optical subjective intonation: una entonación subjetiva visual pero no óptica (English and Spanish)  

 

 

  UNA EXPLICACIÓN ESENCIAL: ¿Por dónde interactúan los psiquismos con sus respectivos cuerpos?   On minds' localization : A confluence of clues from a range of academic topics suggests that minds localization in nature consists of relativistically moving microphysical particles, whose motion is physiologically modulated (English)  

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  NEW: ¿Cómo se organiza la experiencia perceptual?   Shared content across perceptual modalities: lessons from cross-modal illusions . Sensation, perception, conspection, and organization of experience (English).  

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Historia de las experimentaciones:

  1883: el primer mapeo con electricidad en todo el mundo ­¡durante ocho meses! de un cerebro humano consciente, realizado en San Nicolás, Provincia de Buenos Aires (Spanish)

Table of Contents (partial) of "Sensing: a new fundamental action of nature" (English) -- Índices

 

  Reseña historiográfica: Historia y recepción del redescubrimiento (1985) de la proeza biomédica de Alberto Alberti (1883), luego Primario del Hospital Italiano de Buenos Aires, relatada por sus autores (Spanish)

 

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 1976: La introducción de los conceptos de eclosión existencial y de conocimiento como reacción causal.   A treinta años de la patente británica UK 1582301: inserción del psiquismo en el arco sensoriomotor (Spanish)

 

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 1871-1906: Si supusiéramos que el cerebro desempeña una única función, la de acumular destrezas en el arco sensoriomotor, ¿en la unidad de qué elementos cerebrales se la fundamentaría?  Matilde V. Villa – Vías nerviosas: neurones y neurofibrillas (Spanish)

 

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Recepción de los aportes de Chr. Jakob en la neurobiología germana

 

  De "La citoarquitectonía de la corteza cerebral":  Constantin von ECONOMO y Georg KOSKINAS (1925) - Kommentar über die Forschungsergebnissen von Prof. Christfried Jakob (Deutsch)

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   The comments on Professor Christfried Jakob's contributions made in 'The Cytoarchitectonics of the Adult Human Cortex' by Professors Constantin, Baron von Economo, and Georg N. Koskinas, rendered in English by Prof. H. Lee Seldon (English)

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Los comentarios de Economo y Koskinas sobre las contribuciones de Christofredo Jakob, traducidos por M. Szirko (Castellano: todavía no disponible)

 

  Adolf von Strümpell (1853-1925) fue factor definitorio en la ruptura de Josef Breuer con Sigmund Freud. Los vínculos de amistad que unían a Christofredo Jakob (1866-1956) con su ilustre maestro y buen amigo nunca se resintieron por la separación que les impusiera la distancia y el tiempo; Jakob, asimismo, respetó el secreto de von Strümpell acerca de la enfermedad que padecía Lenin. -- Oddo y ot.: El Maestro de la medicina platense Christofredo Jakob, discípulo y amigo de Adolf von Strümpell (Spanish: ARCHIVO DE DESCARGA LENTA POR LLEVAR MUCHAS ILUSTRACIONES)

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  Morphogenetic versus morphofunctional theory -- Franz J. Irsigler's intervention in the Behavioral and Brain Sciences' discussion on the implications of the "initial brain" concept for brain evolution in Cetacea (1988) (English)

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  Klinikum der Universität Erlangen-Nürnberg -- Christfried Jakob Symposium, "Fortschritte in der Behandlung von Hirntumoren" (Bamberg, Deutschland, am 21.01.2006) (Deutsch)

 

 

Recepción de los aportes de Chr. Jakob en la neurobiología y la sociedad argentina

 

  Herrero Ducloux - Alocución en representación de la Academia Nacional de Ciencias Exactas, Físicas y Naturales con motivo de la asignación en 1944 al Profesor Dr. Christofredo Jakob del « Premio Eduardo L. Holmberg » correspondiente al año 1942 (Spanish)

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  Piva y Virasoro - Christofredo Jakob, neurobiólogo: científico en diálogo filosófico (Spanish)

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  Kurowski - Animal ótico, o homem: aportes de Christofredo Jakob incoporados à "biopsicosociología" de Juan Cuatrecasas na ciência argentina (Portuguese)

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  Kurowski - Animal óptico, el hombre: aportes de Christofredo Jakob incorporados a la "biopsicosociología" de Juan Cuatrecasas en la ciencia argentina (Spanish)

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  Diego Luis Outes - Reseña de la obra científica y personalidad de su maestro: Braulio Moyano (1906 – 1959) (Spanish)

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  Salomón Chichilnisky - Biografía de Braulio Aurelio Moyano. Precedido de una Noticia preliminar por Mario Crocco y seguido de la lista de contribuciones del Prof. Braulio Moyano (Spanish)

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Panorama evolutivo:

 Table of Contents of "Sensing: a new fundamental action of nature" (English) -- Humour... -- Comment l’ hylozoïsme scientifique contemporain aborde-t-il la sélection naturelle du parenchyme neurocognitif? (français)

 

 

  Braulio Moyano - Reseña biográfica e intelectual de su maestro: Christfried Jakob (25/12/1866 – 6/5/1956) (Spanish)

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 Vom Tierhirn zum Menschenhirn - Die Organisation der grauen Substanz des menschlichen Zentralnervensystems (German and Spanish) -- Christofredo Jakob: su vida y obra (Spanish)

 

 

 

  ¡Nuevo! Diego Luis Outes - A medio siglo de la muerte de Christofredo Jakob, 1956-2006: Fuentes de la concepción biológica de la Doble Corteza (Spanish)

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FILOSOFÍA DE LA CIENCIA - CONCEPTO DE TIEMPO EN NEUROBIOFÍSICA

  Why is Time Frame-dependent in Relativity? Minkowski's spacetime as a Kantian 'condition of possibility' for relativistic calculations  (English) -- Abstract: Minkowski spacetime is a condition of possibility for relativistic calculations. It keeps special relativity kinematic (i.e. avoids introducing it it causal dynamics) but in exchange forces relativistic observers to describe at once past, present, and future states along the length of the observed moving entities. This has been considered a proof that past and future components of real entities enjoy an unremitting mode of existence, because, if the world described by relativity were three-dimensional, the kinematic consequences of special relativity and the experiments confirming them would be impossible. The latter is acknowledged as exact but the assumed proof is viewed as incorrect because, such imposition being a Kantian condition of possibility, it cannot reveal anything about what Kant called noumenon, namely extramentality. ( Traducción castellana en preparación ).

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RESUMEN DIVULGATORIO Y PARA ESTUDIANTES EN CASTELLANO

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“ANTAGONISMO ENTRE CIENCIAS DURAS Y HUMANIDADES BLANDAS”

 Hubert Markl: Dementia dichotoma: Der Zweikulturenwahn - La ilusión de las dos culturas  (Spanish and German) -- Vista del Sur: una nota a la American Association for the Advancement of Science, Washington (Presidenta Jane Lubchenco) sobre prioridades científicas (English)

 

  Francisco de Veyga - La enseñanza de la psicología  (castellano)   

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MALFORMACIONES Y PAPEL DEL ÓRGANO CEREBRAL

 Christofredo Jakob:  Los Monstruos Anencéfalos”  (Spanish)

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BIOÉTICA Y REINCLUSIÓN SOCIAL DE ALIENADOS

  Éthique de la Bio-Éthique  (français)   

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  La medicalización de la vida  (castellano)   

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  Salomón Chichilnisky - Terapia ocupacional familiar: el hogar de adaptación   (Reproducción facsimilar en castellano)   

 

 

 

EL PRESUNTO DUALISMO CUERPO - ALMA

  Soigner et Guérir ? Le rapport soma-psyché et l’archéologie du divorce culturel entre Médecine et Philosophie (français)

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SUMARIO EN CASTELLANO

 

 

 

PSICOANÁLISIS Y FACILITACIóN PSICOSOMÁTICA DE LA ENF. DE ALZHEIMER

 CELOS: Olvido, homosexualidad, desmemoria  [Temas: Celos y olvido. Los celos de los muertos. Celos y homosexualidad. Los significados de ‘Untergang’. La ‘destrucción’ del complejo de Edipo. Una hipótesis acerca de la desmemoria (destrucción de la memoria). La enfermedad de Alzheimer.] (Spanish)

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PERICIAS JUDICIALES Y CASUÍSTICA

 Pericia médica en un caso de lisencefalia [Temas: Derecho de incapaces. Fundamento científico de la tutela jurídica de la adjudicación de recursos para enriquecimiento experiencial (calidad de vida) de oligofrénicos con retardo profundo del desarrollo intelectual. Acuerdo de juspositivismo y jusnaturalismo al respecto.] (Spanish)

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NUESTRA GENTE

 

  Palabras del Dr. Arturo Carrillo recordando a su hermano Ramón (Spanish) archivo sonoro que puede escucharse o descargarse desde aquí.

 

 

  Arturo Carrillo, con la colaboración de Augusto Raúl Carrillo : segmentos de su libro "Ramón Carrillo. El hombre... El médico... El sanitarista" (Spanish)

Libro declarado de Interés Cultural por la Legislatura de la Ciudad Autónoma de Buenos Aires

 

seguidos de una Noticia biográfica del Dr. Arturo Carrillo (Spanish)

 

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 Short Biography of Ramon Carrillo (1906-1956) - Breve biografía de Ramón Carrillo (1906-1956), by/por Mario Crocco (English - Castellano)

 

 Breve reseña biográfica: Ramón Carrillo, el Gran Sanitarista Argentino, por Marcos Ordóñez (Spanish)

 

 

 Breve semblanza personal: Recuerdos de Ramón Carrillo, con diez fotografías inéditas de Carrillo, la madre del presidente Perón y la hija de éste, la campaña sanitaria de la Patagonia y la formación de médicos becarios latinoamericanos, por Arturo Pimentel (Spanish)

 

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 Breve estudio conceptual: Ramón Carrillo - cibernética, cibernología, biopolítica, resumiendo sus ideas y contribuciones científicas, por Arturo Pimentel (Spanish)

 

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  La obra de Ramón Carrillo: lista de establecimientos creados, erigidos, inaugurados y puestos en funcionamiento hasta 1952 (no incluye las obras del Segundo Plan Quinquenal) (Spanish)

 

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 Ramón Carrillo: Defensa desde el exilio, ante la Comisión Investigadora del Gobierno revolucionario (1955) atraída por un busto del Ministro parecido a un pitecantropus e incapaz de creer que un Ministro alojara en su casa pacientes crónicos del Borda para aprender sobre su reeducación laboral y pasase horas enteras con ellos (Spanish)

 

El célebre óleo del Soldato Pittore Roberto Fantuzzi, el maestro pintor que sirviendo como soldado en la segunda guerra mundial halló la fama por sus pinturas de los combatientes, fue rescatado a último momento por Santiago Carrillo del incendio del mobiliario del Instituto de Neurocirugía en la revolución de 1955. Luego debió permanecer largamente oculto. La jungiana estructura del cuadro representa la labor de la Cátedra e instituto universitario de Neurocirugía por medio de una tetrasomía. Centrada en el sufrimiento del paciente y el esfuerzo humano por remediarlo, la estructura pictórica revela así una cruz cuyo brazo horizontal marcan el cabo de la Sala de Operaciones Jesús Rodríguez y la instrumentadora Eva Iglesias, en los planos extremos del cuadro. El brazo vertical apiña, de izquierda a derecha, al neurocirujano Aldo Francisco Martino (elevado), algo más bajo el oftalmólogo Magin Diez, y aun más bajo el trío formado por el neurocirujano Ortiz de Zárate, el neurooftalmólogo Esteban Adrogué y el anátomopatólogo Manuel Prado. Algo más elevado que este se halla el neurocirujano Ramón Pardal (padre) y delante del mismo el neurocirujano Raúl Matera. Poco más arriba se ven, siempre de izquierda a derecha, el neurorradiólogo Manuel Zamboni y el neurocirujano Arturo Carrillo, este ubicado a la izquierda del paciente. Siguen, a la derecha del paciente cuyo sufrimiento  ("cruz") y remedio relata pictóricamente el maestro Fantuzzi, el neurólogo Horacio G. Casté,  Ramón Carrillo y, tras el ya mencionado Jesús Rodríguez en un plano posterior, el neurólogo Tomás Insausti, la secretaria de la Cátedra Sofía González, el neurocirujano Lorenzo Amezúa y quien ordenó y rescató la pintura, el neurocirujano Santiago Carrillo. Último en el fuste de la cruz es Miguel Ragone, décadas después gobernador de la provincia de Salta secuestrado y muerto por motivos políticos. Completóse el cuadro a comienzos de 1948, retocándolo su autor en 1949 para cambiar al neurocirujano emplazado a la izquierda del paciente, que originariamente era Manuel de Oribe. El maestro Fantuzzi asimismo retrató luego, en la Universidad Central de Venezuela y Hospital Universitario de Caracas, a los profesores de anatomía (1959: obra reproducida en la carátula en Plaza Izquierdo, F. y Plaza Rivas, F., "Doctores Venezolanos Médicos, in memorian", Fed. Médica Venezolana, Caracas; Gráficas Tao, 2004) y de clínica urológica (1957: óleo reproducido en línea, en http://www.urologiaaldia.com/historia/cronologia/venezuela/1940.asp ). Copyright © 2006 Electroneurobiología. La copia y redistribución no comercial de esta imagen por cualquier medio están permitidas bajo la condición de conservar esta noticia y la referencia completa a su publicación incluyendo la URL de esta revista.

 

 Ayer, hoy y mañana: el enfermo mental con organicidad ante la devastación del lazo social. Temas de psicología institucional, desmanicomialización y cambio social. Introducción al trabajo "Memorias de un Psiquíatra", por Santiago Héctor Valdés, cuyo texto completo se halla disponible abajo. (Spanish)

 

 

 Santiago Héctor Valdés, "Memorias de un Psiquíatra". Anécdotas de la vida de hospicio y avatares del ejercicio de la psiquiatría (Spanish).

 

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 Ramón Carrillo, La guerra psicológica. El conocimiento y la utilización de la psicología como arma de guerra: "La hora que vive el mundo ¿qué es, en resumen, más que una tremenda y científicamente planeada 'guerra psicológica'?" (Spanish). Incluye la explicación sinóptica a jefes y oficiales de los grandes tipos de enfermedad mental.

 

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 Ramón Carrillo, La guerra bacteriológica. La guerra no resulta del hambre, la miseria o las necesidades, sino, al contrario, de la abundancia de las riquezas materiales. (Spanish).

 

 

 Salomón Chichilnisky, "La Verdad", con Prólogo de Ángel Garma y Noticia preliminar de Mario Crocco. La verdad se maneja como el D.D.T.: cuentos cortos y reflexiones (Spanish).

 

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ESCATOLOGÍA – POSTMORTALIDAD – EL PUESTO DE LA HUMANIDAD EN LO REAL

(ESCHATOLOGIE – LEBEN NACH DEM TOD – DIE STELLUNG DES MENSCHEN IM KOSMOS)

  A Palindrome: Conscious Living Creatures as Instruments of Nature; Nature as an Instrument of Conscious Living Creatures.  Cuando tanto materialistas como idealistas nos describen todas las cosas tomadas en conjunto, hoy los científicos les podemos replicar: "Sé verlas al revés" (English).

[Nota para distraídos: "Sé verlas al revés" es también un palindrome]

 

SUMMARY: It is reported a palindromic relationship between the astrophysical-biological evolution and the experiencing beings in it. The issue is related with ascertaining if nature is an instrument (as merely a means), instead of having any intrinsic value (an end in itself); and, likewise, if conscious beings are merely a means (one to entropize nature faster) or either possess any intrinsic value. Two possibilities are deemed not indifferent in this regard: either reading the whole set of empirically-found realities or facts makes sense in both directions (palindromic reading of nature), or, rather, that sense can only be ascribed to such a set by reading it in some single direction. A single direction means reading nature in a classic, materialist or idealist sense; both directions' sense means a mirror or reciprocal functionalization, in which each of both realities (mind-possessing living creatures, and astrophysical-biospheric evolution) uses for its own ends the reality that uses it as a means. At stake, therefore, is establishing if axiological readings ascribing a sense to what is found going on in the universe can be obtained in both directions, or not. On this alternative, it is claimed, pivots the possibility of ascertaining, e.g., whether conscious beings are worthier than non-conscious nature, or not - a topic assumed consequential for philosophy, ecology, ecofeminism and biocentric environmental movements, and ethics.

 

 

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  Ramón Carrillo: Teoría Geral do Homem   (Português). Este Programa para su curso de 1956 sobre la Teoría General del Hombre en la Facultad de Derecho de la Universidad de Belém do Pará, Brasil, contiene la idea definitiva lograda por Ramón Carrillo acerca de qué es una persona humana y por qué respetarla. Incluye asimismo indicios acerca de un importante progreso conceptual cuyo marco Carrillo procuraba delinear cuando sufrió el ataque cerebral que semanas después le costó la vida. Para aportar material historiográfico, contexto, y amplificación a algunos puntos de este conciso texto carrilliano desconocido fuera de nuestra tradición neurobiológica, aquí se publica el mismo precedido por el siguiente estudio preliminar:

  Mario Crocco - Evolución de la antropología filosófica de Ramón Carrillo: la etapa definitiva  (Castellano).

 

 

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PROCEDIMIENTO

 Los "Cortes de Jakob":  Christofredo Jakob: La técnica moderna en la autopsia del cerebro. Exposición clara y didáctica de la técnica, por su autor, con ilustraciones y la explicación de sus fundamentos (Spanish).

 

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Introducción (English opening below):  Mientras las neurociencias, como rama de la investigación biomédica, son una herramienta para combatir la enfermedad, como rama de las humanidades son una herramienta para sondear la condición humana. Por ser ambas cosas, las neurociencias aportan una descripción de la gente cuya veracidad se tiene por fundada en la eficacia de esas neurociencias para sugerir remedios contra las enfermedades. Esta eficacia hace creíble su descripción. Tal como cualquier autorretrato creíble, asimismo la autodescripción neurocientífica induce a la gente a aceptar o rechazar ciertas perspectivas sociales y medidas de gobierno – por donde la descripción neurocientífica de la gente también se torna herramienta política. Ello ocurre de modo similar a como algunos intereses se benefician y otros se perjudican con las ideas acerca de la condición humana propagadas por, digamos, el subjetivismo de The Matrix o la negación gnosticista por “Harry Potter” de ciertos límites en nuestras capacidades. La electroneurobiología es la parte de las neurociencias que estudia dentro del tejido cerebral las fluctuaciones, orquestadas biológica o psicológicamente, de cierto campo físico, a saber el campo eléctrico, que ya es bastante bien conocido por otras áreas de la tecnociencia contemporánea. Este campo eléctrico se superpone con otro campo físico y las fluctuaciones de ambos se acoplan intimamente; el segundo es aquél campo físico en cuyas diferentes parcelas la gente encuentra más precisamente localizados en la naturaleza sus intercambios causales. Por cuanto aún no podemos manipular ni sondear de otra manera este último campo – tal como también ocurre, por ejemplo, con el campo gravitatorio – nuestro único acceso a este segundo campo es el acople electroneurobiológico con el mismo. Debido a esta circunstancia la electroneurobiología se torna cardinal para los roles científico, humanístico y político para los que se instrumentan las neurociencias. La revista Electroneurobiología, fundada en 1993 como suplemento especializado de la Folia Neurobiológica Argentina iniciada en 1939 por C. Jakob, cubre temáticamente todos estos roles de su disciplina: tanto las cuestiones humanísticas cuanto las atingentes a las ciencias biomédicas y a la pragmática sociopolítica.

 

Este sitio de red presenta versiones completas y de acceso público de una selección de los artículos de Electroneurobiologia. Estos pues tratan los temas o áreas aludidos por las palabras clave listadas al pie de esta Introducción. Algunas de esas palabras están en diversos idiomas, tal como se las emplea en ciertos artículos. Deseamos y esperamos ser capaces de presentar los trabajos de investigación con al menos los resúmenes en los idiomas oficiales de los países del Mercosur – castellano, portugués y guaraní –así como en otros lenguajes tradicionales de la ciencia como francés, alemán e inglés y algunos otros de culturas no occidentales. Pero mantener en línea Electroneurobiologia no es ni el único ni el principal esfuerzo en que estamos comprometidos los científicos de este Laboratorio. Será bienvenida toda ayuda para traducir hacia cualquier idioma los resúmenes o, como ideal, los artículos. Incluso esbozos preliminares de esas traducciones serían muy útiles, ya que nosotros luego podríamos procurar refinarlos. Si usted aprecia la importancia de estos resultados investigativos y puede y quiere ayudar a comunicarlos con traducciones o esbozos de ellas hacia cualquier idioma, por favor contáctenos en el correo electrónico indicado arriba.

 

 

 [Prof. Mariela Szirko cuida estas páginas/cares of these pages.]

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